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Torffasern sind durch Naturprozesse verwandelte Pflanzenfasern. Sie
stammen von den Blattscheiden des Wollgrases. Torf ist im Verlauf von
Jahrhunderten in völliger Abgeschiedenheit
entstanden und war so weitgehend vor Umwelteinflüssen geschützt. Die
Torffaser enthält viel Kieselsäure, was sich positiv auf Haut und Bindegewebe
auswirken kann.
Schon lange erkannte man, daß Torf eine wärmespeichernde Wirkung haben kann. Rudolf
Steiner regte bereits 1920 an, Textilien aus Torf herzustellen, da
diese wärmer seien als Wolle. Der hier verwendete Torf wird in nicht bedrohten Mooren in Südschweden abgebaut. Die homogene Mischung mit Wolle macht die Decken anschmiegsam und bauschig.
- besonders wärmeisolierend und feuchtigkeitsausgleichend
- lädt sich statisch kaum auf
- bei starker Transpiration
- bei großem Wärmebedarf
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